

FangGold
FangGold Soft Lamm Happen sind halbfeuchte Trainingsleckerli mit Lamm als einziger tierischer Eiweißquelle — getreide- und glutenfrei, mit Kartoffel als pflanzlichem Protein. Mit nur 5 Prozent Rohfett sind sie der magerste Trainingshappen der Soft-Reihe. Die natürliche Farbe macht sie auf der Fährte unauffällig, Größe (ca. 10–12 mm) und weiche Konsistenz verhindern das Verschlucken. Von Hundetrainern empfohlen und bei Behörden im Einsatz.
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FangGold Soft Happen Lamm
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Beim Training kommen schnell dreißig oder vierzig Belohnungen zusammen — und dann entscheidet der Fettgehalt darüber, ob die Tagesbilanz noch stimmt. Diese Variante ist innerhalb der Soft-Reihe die magerste: 5 Prozent Rohfett, gegenüber 7 Prozent bei den Enten- und Pferde-Happen. Für lange Trainingseinheiten mit vielen Wiederholungen ist das der entscheidende Wert.
Der zweite Vorteil betrifft die Fährtenarbeit — und löst ein Problem, das kein normales Leckerli adressiert: Ein farbiger oder auffällig geformter Happen verrät die Spur. Der Hund findet ihn mit den Augen statt mit der Nase, und die Übung ist wertlos. Diese Happen haben eine natürliche Farbe und ein kleines Format, sodass sie auf der Fährte nicht auffallen.
Dritter Punkt ist ein Sicherheitsaspekt: Größe und weiche Konsistenz verhindern ein Verschlucken. Ein Hund in Arbeitsstimmung schluckt Leckerlis oft ungekaut hinunter — der Durchmesser von ca. 10–12 mm ist bewusst so gewählt, dass das nicht passiert.
Die weiche Soft-Konsistenz erlaubt eine schnelle Aufnahme — entscheidend bei Fußübungen, in der Unterordnung und bei schnellen Bestätigungen, etwa beim Shapen. Der Hund arbeitet weiter, statt zu kauen.
Dass das Konzept in der Praxis funktioniert, zeigen zwei Angaben des Herstellers: Die Happen werden von Hundetrainern und Hundeschulen empfohlen und bereits erfolgreich bei Behörden eingesetzt — bei Such- und Schutzdiensthunden.
Die Rezeptur ist konsequent: Lamm als einzige tierische Eiweißquelle mit 24 Prozent, Kartoffel als glutenfreies pflanzliches Protein. Lamm wird deutlich seltener verfüttert als Huhn oder Rind und ist die klassische Alternative bei einer Ausschlussdiät. Damit sind die Happen getreide- und glutenfrei und laut Hersteller auch für Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten auf andere Fleischsorten geeignet.
Die Nährwerte: Rohprotein 21 Prozent, Rohfett 5 Prozent, Rohfaser 3 Prozent, Rohasche 4 Prozent, Feuchtigkeit 20 Prozent. Der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt macht die Happen halbfeucht und weich.


5 Prozent Rohfett gegenüber 7 Prozent bei Ente und Pferd — bei vierzig Belohnungen pro Trainingseinheit macht das den Unterschied.
Natürliche Farbe und kleine Größe — der Hund findet den Happen mit der Nase, nicht mit den Augen.
Größe (ca. 10–12 mm) und weiche Konsistenz sind so gewählt, dass ein Hund in Arbeitsstimmung den Happen nicht ungekaut hinunterschluckt.
Die weiche Konsistenz erlaubt zügiges Weiterarbeiten — entscheidend bei Fußübungen, Unterordnung und beim Shapen.
Deutlich weniger verbreitet als Huhn oder Rind — die klassische erste Alternative bei einer Ausschlussdiät.
Von Hundetrainern und Hundeschulen empfohlen, bei Behörden im Einsatz bei Such- und Schutzdiensthunden.
Kartoffel statt Getreide als pflanzliches Protein.
, wenn viele Wiederholungen anfallen — der magerste Happen der Reihe.
— natürliche Farbe und Größe fallen auf der Spur nicht auf.
und bei Fußübungen.
— laut Hersteller bereits bei Behörden im Einsatz.
, die auf Huhn oder Rind reagieren — Lamm ist die klassische Alternative.
— 5 Prozent Fett.


, wenn viele Belohnungen nötig sind — der niedrige Fettgehalt macht das möglich.
Die Happen in den Fußtritt legen — sie fallen weder durch Farbe noch durch Größe auf.
— schnell zu geben, schnell aufgenommen.
Für zügige Bestätigungen in schneller Folge.
, die trotzdem belohnt werden sollen.
— auch ein magerer Happen liefert Energie.
1. In der Fährtenarbeit: Die Happen in den Fußtritt legen — natürliche Farbe und Größe fallen nicht auf. 2. Bei Fußübungen und Bestätigungen: Aus der Hand geben — die weiche Konsistenz erlaubt schnelles Weiterarbeiten. 3. In die Tagesration einrechnen: Auch der magerste Happen liefert Energie und sollte vom Futter abgezogen werden. 4. Frisches Wasser bereitstellen, besonders nach einer intensiven Trainingseinheit. 5. Langsam einführen: Beim ersten Mal nur wenige Happen geben und die Verträglichkeit beobachten. 6. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Während der Testphase keine weitere Proteinquelle füttern. 7. Beutel gut verschließen: Halbfeuchte Happen trocknen sonst aus und verlieren ihre weiche Konsistenz. 8. Kühl und trocken lagern.

Bei einer langen Trainingseinheit kommen schnell vierzig Belohnungen zusammen — und dann entscheidet nicht der Geschmack, sondern der Fettgehalt darüber, ob die Tagesbilanz noch stimmt. Diese Happen sind mit 5 Prozent Rohfett die magersten der gesamten Soft-Reihe. Dazu kommt, was alle Happen dieser Reihe auszeichnet und was kein normales Leckerli leistet: Die natürliche Farbe macht sie auf der Fährte unauffällig — der Hund findet sie mit der Nase, nicht mit den Augen. Und Größe und weiche Konsistenz verhindern das Verschlucken, ein Punkt, an den viele erst denken, wenn ein Hund in Arbeitsstimmung ein Leckerli ungekaut hinuntergeschluckt hat. Dass das Konzept trägt, zeigt der Einsatz in der Praxis: Der Hersteller nennt Empfehlungen von Hundetrainern und Hundeschulen sowie den erfolgreichen Einsatz bei Behörden im Such- und Schutzdienst. Lamm als Sorte ist zusätzlich die klassische Alternative für Hunde, die auf Huhn oder Rind reagieren.
Mit 5 Prozent Rohfett sind sie die magersten der Soft-Reihe — die Enten- und Pferde-Varianten liegen bei 7 Prozent.
Weil sie eine natürliche Farbe haben und klein sind. Ein farbiges oder auffälliges Leckerli würde die Spur verraten — der Hund soll sie mit der Nase finden, nicht mit den Augen.
Etwa 10–12 mm Durchmesser. Die Soft Ente Happen Midi derselben Reihe sind etwas größer.
Ein Hund in Arbeitsstimmung schluckt Leckerlis oft ungekaut hinunter. Größe und weiche Konsistenz sind deshalb bewusst so gewählt, dass das verhindert wird.
Lamm ist laut Hersteller die einzige tierische Eiweißquelle, mit 24 Prozent deklariert. Als pflanzliches Protein dient Kartoffel.
Für Hunde, die auf Huhn oder Rind reagieren. Lamm ist die klassische erste Alternative bei einer Ausschlussdiät.
Ja, getreide- und glutenfrei. Kartoffel übernimmt die pflanzliche Seite.
Bei einer Trainingseinheit kommen viele Happen zusammen — sie gehören zur Tagesration und sollten vom Futter abgezogen werden. Mit 5 Prozent Fett fällt das moderat aus.
Kühl und trocken, den Beutel gut verschließen — halbfeuchte Happen trocknen sonst aus.