

FangGold
FangGold Welpenmilch ist ein Muttermilchersatz für die Aufzucht ab der ersten Lebenswoche — für mutterlose Welpen, für große Würfe und zur Entlastung der Hündin bei zu geringer Milchleistung. Mit 73,5 % Milch und Molkereierzeugnissen, Ölen, Fetten, Vitaminen und Spurenelementen. Rohfett 30,5 %, Rohprotein 24 %. Ergibt aus 1,8 kg rund 5,4 Liter gebrauchsfertige Welpenmilch. Auch als Welpenbrei und zur Aufbaufütterung.
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FangGold Welpenmilch
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Wenn eine Hündin ihren Wurf nicht versorgen kann, zählt jede Stunde. Ein neugeborener Welpe hat kaum Energiereserven, kann seine Körpertemperatur nicht selbst regulieren und braucht in kurzen Abständen Nahrung. Genau für diese Situation ist FangGold Welpenmilch gemacht.
Die Zusammensetzung ist auf die Bedarfslage eines Neugeborenen ausgelegt: 73,5 Prozent Milch und Molkereierzeugnisse, dazu Öle und Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Mit 30,5 Prozent Rohfett liegt der Fettanteil über dem Proteinanteil von 24 Prozent — das entspricht der natürlichen Ausrichtung: Ein Welpe in den ersten Lebenswochen deckt seinen Energiebedarf vor allem über Fett. Der Rohfaseranteil von 0,1 Prozent zeigt, dass die Rezeptur nahezu vollständig verdaulich angelegt ist — der Verdauungsapparat eines Neugeborenen kann noch nichts anderes leisten.
Vier Einsatzbereiche nennt der Hersteller:
Erstens die mutterlose Aufzucht — wenn die Hündin gestorben ist, den Wurf nicht annimmt oder aus medizinischen Gründen ausfällt. Hier ersetzt die Welpenmilch die Muttermilch vollständig.
Zweitens die Entlastung der Hündin. Bei großen Würfen oder ungenügender Milchleistung reicht die Muttermilch nicht für alle. Zugefüttert wird dann parallel — die Welpen bleiben bei der Mutter, bekommen aber zusätzlich.
Drittens die Vorbereitung auf die Laktation. In der Endphase der Trächtigkeit kann die Hündin selbst zugefüttert werden — die Milchbildung kostet Substanz, und ein Polster hilft.
Viertens die Entwöhnung. Mit gemahlenem Welpenfutter angerührt entsteht ein Welpenbrei, der den Übergang von der Milch zum festen Futter überbrückt.
Und ein fünfter, weniger offensichtlicher Bereich: Der Hersteller nennt die Welpenmilch auch für Zucht-, Sport-, Arbeits- und Leistungshunde sowie für schwache, alternde oder kranke Hunde und die Rekonvaleszenz. Das ist schlüssig — ein hochverdauliches, energiedichtes flüssiges Aufbaufutter ist genau das, was ein Hund nach einer Operation oder in einer Schwächephase noch aufnehmen kann, wenn festes Futter zu viel verlangt.
Ehrlich gesagt: Handaufzucht ist anspruchsvoll. Ganz junge Welpen brauchen rund um die Uhr etwa alle zwei Stunden eine Mahlzeit, dazu Wärme und Unterstützung bei der Verdauung. Ein gutes Produkt nimmt einem diese Arbeit nicht ab — es macht sie möglich. Bei mutterlosen Neugeborenen sollte in jedem Fall von Anfang an ein Tierarzt eingebunden sein.


Ab der ersten Lebenswoche einsetzbar — dann, wenn ein Welpe ohne Muttermilch keine Chance hätte.
30,5 Prozent Rohfett stehen 24 Prozent Rohprotein gegenüber. Ein Neugeborener deckt seinen Bedarf primär über Fett.
0,1 Prozent Rohfaser — die Rezeptur verlangt dem unreifen Verdauungssystem nichts ab.
50 Gramm Pulver ergeben rund 150 Milliliter fertige Milch — aus 1,8 kg werden damit etwa 5,4 Liter.
In der Endphase der Trächtigkeit zugefüttert, unterstützt sie die Vorbereitung auf die Laktation.
Mit gemahlenem Welpenfutter vermischt wird daraus die Brücke zum festen Futter.
Für schwache, alternde oder kranke Hunde und in der Genesungsphase.
— als vollständiger Muttermilchersatz.
— wenn die Muttermilch nicht für alle reicht.
— zur Zufütterung der Welpen.
— zur Vorbereitung auf die Laktation.
— als Welpenbrei mit gemahlenem Futter.
— als Vorrat, der im Ernstfall sofort verfügbar sein muss.
und Hunde in der Rekonvaleszenz.
— als energiedichte Ergänzung.


— vom ersten Tag an griffbereit im Zuchtschrank.
, der an der Zitze nicht durchkommt.
, deren Milchleistung nachlässt.
als Welpenbrei zum Absetzen.
, wenn festes Futter noch zu viel verlangt.
, der an Gewicht verliert.
Die genauen Mischverhältnisse, Temperaturen und Fütterungsintervalle stehen als Herstellerangaben unter Punkt 10.
1. Hygiene zuerst. Flasche, Sauger und Pipette vor jeder Mahlzeit gründlich reinigen und auskochen. Bei Neugeborenen ist das kein Nebenschauplatz — ihr Immunsystem steht noch am Anfang. 2. Wasser abkochen und vor dem Anrühren auf die vom Hersteller angegebene Temperatur abkühlen lassen. 3. Gut verrühren, bis keine Klümpchen bleiben — Klumpen verstopfen den Sauger und erschweren dem Welpen das Trinken. 4. Auf Körpertemperatur bringen. Vor dem Füttern einen Tropfen auf das Handgelenk geben. Zu kalte Milch wird schlecht vertragen, zu heiße kann verbrennen. 5. Richtig anlegen: Der Welpe liegt auf dem Bauch, nie auf dem Rücken wie ein Menschenbaby — sonst kann Milch in die Luftröhre gelangen. Den Kopf leicht anheben, den Welpen selbst saugen lassen und nie in den Mund drücken. 6. Nach der Mahlzeit sanft aufstoßen lassen und den Bauch- und Analbereich mit einem warmen, feuchten Tuch massieren — in den ersten Lebenswochen regt normalerweise die Hündin damit die Ausscheidung an. 7. Jede Mahlzeit frisch zubereiten. Reste werden entsorgt, nicht aufbewahrt — angerührte Milch ist ein idealer Nährboden für Keime. 8. Wärme nicht vergessen. Neugeborene können ihre Körpertemperatur nicht selbst halten. Ein zu kalter Welpe verdaut nicht richtig — er muss vor dem Füttern warm sein. 9. Täglich wiegen. Eine stetige Gewichtszunahme ist das verlässlichste Zeichen dafür, dass die Aufzucht läuft. Stagnation oder Abnahme gehören sofort zum Tierarzt. 10. Beutel gut verschließen und kühl sowie trocken lagern.
Wichtig: Satte, zufriedene Welpen saugen und schlafen — sie heulen und weinen nicht. Anhaltendes Schreien, Durchfall, Aufgasung oder ein aufgeblähter Bauch sind Warnzeichen und gehören zum Tierarzt. Die mutterlose Aufzucht sollte grundsätzlich tierärztlich begleitet werden.

Es gibt Produkte, die man kauft, weil sie den Alltag angenehmer machen — und es gibt Produkte, die man im Schrank haben will, bevor man sie braucht. Welpenmilch gehört zur zweiten Sorte. Wenn eine Hündin ausfällt oder ein Wurf zu groß ist, bleibt keine Zeit für eine Bestellung.
Die Rezeptur ist auf genau diesen Fall zugeschnitten: 73,5 Prozent Milch und Molkereierzeugnisse, 30,5 Prozent Rohfett gegenüber 24 Prozent Rohprotein — die Energie kommt, wie beim Neugeborenen natürlich, überwiegend aus dem Fett. Und 0,1 Prozent Rohfaser machen deutlich, wie konsequent auf Verdaulichkeit gebaut ist.
Dazu kommt die Ergiebigkeit: Aus 1,8 kg entstehen rund 5,4 Liter fertige Milch — genug, um einen Wurf über die kritische Phase zu bringen.
Was das Produkt zusätzlich auszeichnet, ist die Bandbreite darüber hinaus. Es ist nicht nur Notfallnahrung, sondern Zufütterung für die tragende Hündin, Welpenbrei beim Absetzen und Aufbaufutter für schwache, alternde oder genesende Hunde. Ein Beutel, der in mehreren Situationen des Hundelebens die richtige Antwort ist.
Zur Einordnung: Wer ein reines Naturprodukt ohne Zusätze sucht und schon ab dem ersten Lebenstag füttern möchte, findet im FangGold Ziegenvollmilchpulver die Alternative. Die Welpenmilch ist demgegenüber die rezeptierte, energiedichter angerührte Variante — mit Vitaminen und Spurenelementen ergänzt und als vollwertiger Muttermilchersatz ausgelegt.
| Idealgewicht des Welpen | 1. Lebenswoche | 2. Lebenswoche | 3. Lebenswoche | 4. Lebenswoche |
|---|---|---|---|---|
| 0,2 kg | 25–30 ml | – | – | – |
| 0,3 kg | 40–45 ml | – | – | – |
| 0,4 kg | 55–60 ml | 55–60 ml | – | – |
| 0,5 kg | 65–75 ml | 65–75 ml | – | – |
| 0,75 kg | – | 100–110 ml | 120–135 ml | 120–140 ml |
| 1 kg | – | 135–150 ml |
Ab der ersten Lebenswoche. Für Neugeborene ab dem ersten Lebenstag bietet FangGold zusätzlich Ziegenvollmilchpulver an.
Rund 5,4 Liter — 50 Gramm Pulver ergeben etwa 150 Milliliter gebrauchsfertige Milch.
Zu Beginn in sehr kurzen Abständen, gegen Ende der Säugezeit seltener. Die genauen Intervalle stehen in den Herstellerangaben unter Punkt 10 — sie bedeuten in den ersten Wochen auch nachts Aufstehen.
Nein. Jede Mahlzeit wird frisch zubereitet, Reste werden entsorgt. Angerührte Milch ist ein idealer Nährboden für Keime.
Auf dem Bauch liegend, den Kopf leicht angehoben — nie auf dem Rücken wie ein Menschenbaby. Sonst kann Milch in die Luftröhre geraten.
| 155–180 ml |
| 170–195 ml |
| 1,25 kg | – | – | 200–225 ml | 220–250 ml |
| 1,5 kg | – | – | 235–270 ml | 255–295 ml |
| 1,75 kg | – | – | 280–320 ml | 300–345 ml |
| 2 kg | – | – | 310–360 ml | 355–390 ml |
| 2,5 kg | – | – | 70–80 ml | 420–480 ml |
| Alter des Welpen | Mahlzeiten pro Tag |
| 1. Lebenswoche | 6–8 Mahlzeiten |
| 2. Lebenswoche | 5–6 Mahlzeiten |
| 3. Lebenswoche | 4–5 Mahlzeiten |
| 4. Lebenswoche | 4–5 Mahlzeiten |
Satte Welpen saugen und schlafen; sie heulen und weinen nicht. Das verlässlichste Zeichen ist eine stetige tägliche Gewichtszunahme.
Ja. In der Endphase der Trächtigkeit zugefüttert, unterstützt sie die Vorbereitung auf die Laktation.
Welpenmilch, die mit gemahlenem Welpenfutter angerührt wird — der Übergang von der reinen Milch zum festen Futter.
Ja, als Aufbaufutter für schwache, alternde oder kranke Hunde und in der Genesungsphase. Bei bekannter Laktoseunverträglichkeit ist ein Milchprodukt allerdings nicht geeignet.
Nein. Die mutterlose Aufzucht ist anspruchsvoll und sollte von Anfang an tierärztlich begleitet werden — besonders bei Durchfall, aufgeblähtem Bauch oder ausbleibender Gewichtszunahme.
