
Von Rind über Pferd und Kaninchen bis Fisch — wähle die Proteinquelle, die zum Futter deines Hundes passt oder die er noch nicht kennt.

Bei Hunden mit Unverträglichkeiten ist der Snack genauso relevant wie das Futter. Ein einzelnes Rinderohr kann acht Wochen konsequente Ausschlussdiät zunichtemachen.
Seltene Quellen wie Pferd, Kaninchen, Kamel und Wild sind für empfindliche Hunde die sichere Wahl.
Rind, Huhn und Schwein stecken in den meisten Standardprodukten. Genau deshalb sind sie bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie ungeeignet — das Immunsystem kennt sie bereits.
Pferd, Kaninchen, Kamel, Wild und Ziege begegnen den meisten Hunden nie. Sie eignen sich damit sowohl für die Ausschlussdiät als auch als Dauerlösung bei bekannter Allergie. Kamel und Pferd sind zusätzlich sehr fettarm.
Fischsnacks liefern Omega-3-Fettsäuren und sind gut für Haut und Fell. Getrocknete Fischhaut ist zudem knusprig genug für eine leichte mechanische Zahnreinigung.
Schwein und Ente sind vergleichsweise fettreich, Pferd, Kaninchen, Wild und Kamel eher mager. Bei übergewichtigen Hunden und bei Pankreatitis in der Vorgeschichte sind magere Quellen die richtige Wahl.
Eine, die der Hund noch nie bekommen hat. Prüfe alle bisherigen Futter und Snacks. Pferd, Kaninchen, Kamel und Insekt sind die häufigsten Ausweichquellen.
Roh ja, wegen des Aujeszky-Virus. Getrocknete und erhitzte Schweinesnacks aus der industriellen Verarbeitung sind unbedenklich.
Pferd, Kaninchen, Wild, Kamel und magere Rindstreifen. Sie eignen sich für übergewichtige Hunde und für Hunde mit Pankreatitis in der Vorgeschichte.
